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1) doppelsitziges Segelflugzeug Mü13e "Pirmasens"

2) Start eines einsitzigen Segelflugzeuges "Cumulus" am Weltenseglerhang, vermutlich in den 1930er Jahren

3) Segelflugzeug Mü13e am Südhang der Wasserkuppe, geschätzt in den 1950er Jahren

4) Segelflugzeug Mü13e im Windenstart am Weltensegler, ca. 1950er 

5) Gummiseilstart eines Segelflugzeuges in den 1920er Jahren am Südhang der Wasserkuppe. Hier hatte man bereits den "Fußstart" hinter sich gelassen und auf "modernere" Hilfsmittel wie den Gummiseilstart zurückgegriffen. Zeitgleich begann die Entwicklung der Windenstarttechnik.

6) Der "Restaurationsbetrieb Kasino Fliegerlager" auf der Wasserkuppe. 

7) Günter Grönhoff in seinem Segelflugzeug "Fafnir" am Südhang der Wasserkuppe in den 1920er Jahren

8) Schulgleiter SG38 am Wasserkuppensüdhang, ca 1920er

9) Schulgleiter wird zurück an den Startplatz gebracht, ca. 1920er

10) Rohbau des Mü13e-Rumpfes in den 1950ern. Deutlich zu sehen ist die "Fachwerkbauweise" eines solchen Stahlrohrumpfes.

11) die Gemischbauweise war über Jahrzehnte Stand der Technik im Flugzeugbau, ehe diese Mitte der 1970er von der Kunststoffbauweise abgelöst wurde. Gemischtbauweise bedeutet einen Stahlrohrumpf mit hölzernen Tragflächen und Leitwerken.

12) die Mü13e nach Fertigstellung

13) Segelflugzeug "Cumulus" im Windenstart am Weltenseglerhang in den 1930er Jahren

14) Das "Fliegerlager" auf der Wasserkuppe in den 1920er / 1930er Jahren. Die Hallen befanden sich auf dem heute Westlichen Teil des Flugplatzes, und die dort beheimatete "Weltensegler GmbH" gab dem Hang seinen Namen. Die Fundamente sind noch heute beim Ausrollen nach der Landung zu "erfühlen".

15) Rohbau eines Segelflugzeugrumpfes, undatiert.